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AH-Fahrt auf der Mecklenburger Seenplatte des RK Normannia Braunschweig

ruderruedi, 01. Jan. 2004, 21:11h ()


Nach vorangegangener Abstimmung in der Altherrenschaft hatte der ausgeguckte Fahrtenleiter (in der Folge nach neudeutscher Kürzung mit VL bezeichnet), Rk Jörn Zinkernagel, die Fahrt für die Zeit vom 16. - 23.08.2003 ausgeschrieben. Hierauf meldeten sich 13 Ruderkameraden zur Teilnahme an. Eine gemeinsame Vorfahrt mit dem Berichterstatter und den dazu gehörenden Ehefrauen Ev und Helga bestätigte die Richtigkeit der Planung, das Hotel „Zum Löwen“ in Strasen als Standort für die geplanten Sternfahrten festzulegen.


Unter der Bedingung, dass täglich nicht mehr als 30 km auf den stehenden windanfälligen Gewässern gerudert werden müssen, wählten wir nach jeweiliger Ortsbesichtigung Neustrelitz, Fürstenberg und Mirow als Ziele aus. Der Termin des Beginns der Fahrt nahte, die Teilnehmerzahl schrumpfte auf 11. Wegen der terminlichen Überschneidung der Altherrenfahrt mit einer Jugendwanderfahrt stand auch der Normannia-Bus nicht zur Verfügung - Jugendarbeit geht vor. Das Problem des fehlenden Transportmittels konnte aber schnell gelöst werden, da der RC am Salzgittersee auf Anfrage seinen Bus spontan zur Verfügung stellte.

Die am Dienstag, den 19 August 2003, stattfindende Trauerfeier für Herta Nowottnick war für etliche der AH-Ruderer selbstverständlicher Anlass daran teilzunehmen. Dadurch teilte sich die Gruppe in 2 Abteilungen, eine, die terminmäßig abfuhr, und eine zweite, die am Dienstag nachkam.

Am Samstag, den 16. traf sich die gesamte Mannschaft um 8.00 Uhr im Stadtbootshaus zum gemeinsamen Frühstück mit anschließendem Start der ersten Abteilung. Ein randvoll mit Speisen und Getränken eingedeckter Tisch auf der schon im Sonnenschein gelegenen Terrasse war von der bewährten Damenriege vorbereitet. Nachdem alle gesättigt waren, verabschiedete Joachim Koch die Ruderkameraden der ersten Abteilung Ernst Kahe (Atti), Horst Meier, Günter Pfand, Dieter Schult, Paul Zerjadtke und Jörn Zinkernagel mit allen guten Wünschen für die Fahrt auf Straßen und Gewässern. Letzterer hatte es auch übernommen, den Bus mit dem Anhänger für die Boote „Hanse“ und „Hans-Peter Lerch“ zu fahren. Er meisterte diese für einen Ungeübten nicht leichte Aufgabe souverän und brachte uns wohlbehalten zum Zielort Strasen. Lediglich im Passagierraum des Busses kam leichte Unruhe auf, da wegen der hohen Außentemperaturen Kühlung erwünscht war.

Diese verweigerte aber die Technik. Das dafür vorgesehene Gebläse im Fußraum funktionierte auch sehr gut, allerdings nur mit zusätzlicher Warmluft! Ein Regulator oder ein Schalter konnten erst am nächsten Tag ausfindig gemacht werden. Ersterer funktionierte ohnehin nicht, aber wenigstens der Abschalter.
Wie anläßlich der Vorfahrt verabredet, konnten wir den Bootsanhänger direkt am Kanal neben der Strasener Schleuse abstellen und auch die Boote während der gesamten Zeit dort lagern. Nachdem in dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Hotel die Zimmer bezogen waren, riggerten wir noch die „Hanse“ auf und gingen zum Abendessen mit gemütlichem Zusammensein über. Letzteres wurde dann eher ungemütlich. Schon bei der Ankunft hatte uns der Hotelier auf eine am frühen Abend beginnende Schaumparty auf dem Dorfplatz aufmerksam gemacht und uns die Teilnahme empfohlen. Ab ca. 18.00 Uhr dröhnte uns der Discosound, verstärkt durch dumpfe Baßmaschinen, in den Ohren. Genervt verließen wir den schönen, an 2 Seiten von Wasser begrenzten Garten des Hotels, die einen, um an der die Party teilzunehmen, die anderen um die Bettruhe zu genießen. Aus der Teilnahme wurde nichts, da die im Schaum hüpfenden Teenager nicht den Ansprüchen gesetzter Senioren genügten, denen die Lautstärke Schmerzen verursachte. Aus der Bettruhe wurde ebenfalls nichts. Die Phonzahlen stiegen mit jeder Stunde, die DJ‘s schrien ständig „Party, Party“ und die Fensterscheiben klirrten. Ich selbst verbrachte einige Zeit im innenliegenden Bad auf dem WC mit einer Zeitung. Die Party endete schließlich um 3.15 Uhr am Morgen des 17. August 2003.
Beim Frühstück äußerten wir zusammen mit weiteren sich sehr beglückt fühlenden Hotelgästen unseren hohen Respekt gegenüber dem Hotelbesitzer für sein soziales Engagement. Als Mitveranstalter verkaufte er sicher einige Fäßchen Bier und sonstige Getränke an eine Klientel, die das ganze Jahr nicht zu ihm kommt. Die berechtigte Verärgerung seiner liquiden Gäste zählte nichts gegen seine gesellschaftliche Initiative. Das hervorragende Frühstücksbuffet vertrieb schließlich doch den Frust, und es ging los zur 1. Fahrt nach Fürstenberg.
Bei herrlichem Sonnenschein wurde über den Ellbogensee, den Ziernsee, den Menowsee, durch die Schleuse Steihavel, den Röblinsee und durch die Schleuse Fürstenberg in den Schwedtsee gerudert. Im schönen, am Yachthafen gelegenen Park wurde das Picknick aus den vom VL beschafften Vorräten und dem uns mitgegebenen Überhang des Frühstücks vom Vortag eingenommen. Am gegen-überliegenden Ufer war die Gedenkstätte des ehemaligen Frauen-KZ‘s „Ravensbrück“ zu erkennen. Der Gedanke an die Hungerrationen eines KZ-Gefangenen und der Blick auf unseren Tisch bedeuteten einen gewaltigen Spagat. Bei der Vorfahrt hatten wir die Gedenkstätte besichtigt und waren sehr erschüttert. Es ist unvorstellbar, wie brutal und erfindungsreich Menschen sein können, um ihres-gleichen anderer Religion, Rasse oder Denkungsweise zu vernichten.

Die Rückfahrt führte uns noch an der Gedenkstätte vorbei und folgte sodann der gleichen Route wie die Hinfahrt. Ab der Schleuse Steinhavel steigerte sich für uns noch einmal die Schönheit der Natur. In der Schleusenkammer legte sich ein roter aufblasbarer Kajak neben uns. Im Vorschiff ein völlig uninteressanter schmächtiger Bootsführer mit Strohhut, dahinter ein interessanterer Bootsantrieb (Elektroquirl), aber dann 1 m dahinter, auch mit Strohhut, eine exotische Schönheit 1. Klasse im Bikini !!! Unser Boot drohte zu kentern, da die Augen der gesamten Mannschaft aus den Höhlen traten, um ihre herrlichen Körperformen zu umschmeicheln und vielleicht einen dankbaren Blick aus ihren Augen zu ergattern. Während der Weiterfahrt gab uns unser Steuermann G. Pfand durch geschickt gelegte Orientierungspausen und Überholmanöver noch mehrfach die Gelegenheit, diesen Augenschmaus zu genießen. Inspiriert durch die vielen Teich- und Wasserrosen auf den Gewässern nannten wir sie bei späteren Erinnerungsgesprächen die „Thailandrose“.
In Strasen wieder angekommen, haben wir uns bei Speis und Trank wieder auf andere Gedanken gebracht. So mußte der VL noch einen leichten Tadel der Mannschaft hinnehmen, da er das Boot den ganzen Tag lang ohne Flagge laufen ließ - eine Regelwidrigkeit, an die wir natürlich alle hätten denken müssen. Insgesamt 33 km mit 4 Schleusungen hatten wir zurückgelegt. In der folgenden Nacht herrschte Ruhe, Ruhe, Ruhe !
Am Morgen, Montag, den 18.08., berichtete allerdings Günter Pfand über den abend-lichen Besuch von zwei Hornissen, von denen eine als deutlicher Fleck an der weißen Tapete geendet sei. Diese Nachricht bot reichlichen Diskussionsstoff beim Frühstück über die Gefahr von Hornissenstichen (7 töten ein Pferd) bzw. die Harmlosigkeit dieser unter Schutz stehenden Insekten. Für das Hotelmanagement sprach, daß der Fleck am Abend bereits übertüncht war.
Heute ging es nach Neustrelitz, 27,5 km mußten über den Ellbogensee, den Großen Priepertsee, den Wangnitzsee, die Havel, die Wesenberger Schleuse, den Woblitz-see, die Voßwinkler Schleuse, den Kammerkanal und den Zierker See gerudert werden. Auf der Hälfte der Strecke, im Hafen von Wesenberg, wurde die Mittagspause mit dem vorg. Proviant eingelegt. Hinzu kamen Frikadellen einer großherzigen Braunschweiger Sponsorin. Hornissen gab es nicht, dafür reichlich Wespen. Hingegen gab es im Hafen (vorbildlich !) Toiletten sowie eine kleine Kücheneinrichtung mit Kalt- und Warmwasser. In großer Eintracht spülten wir unser Plastikgeschirr. Nach Weiterfahrt und Ankunft in Neustrelitz legten wir unser Boot beim Wassersportverein „Einheit“ ab, wozu wir uns im Vorfeld die Genehmigung eingeholt hatten.
Das alte Hafengebiet von Neustrelitz ist in einen attraktiven Sportboothafen umgebaut worden. In Teilen sind aus den alten Lagerhäusern sehr schöne Wohnhäuser geworden. Nach einem Umtrunk am Wasser erfolgte die Rückfahrt nach Strasen mit unserem Bus. Selbstverständlich wurde der Fahrer immer etappenweise ausgetauscht, damit jeder einmal dran war. Dabei erreichten mich, zuständig für den Bus, immer wieder folgende Mängelmeldungen:
1.die Kühlwasser-Temperaturanzeige blinkt, 2. die linke Blinkeranzeige flattert, 3. ob das Fahrlicht brennt, kann man nur von außen erkennen; das eingeschaltete Fernlicht erkennt man nur daran, daß der Gegenverkehr empört aufblendet, 4. der Keilriemen quietscht.
Gegenmaßnahmen:
Zu 1. nicht beachten (Hinweis bei der Busübergabe), zu 2. nicht beachten, denn die Lampen am Fahrzeug blinken vorschriftsmäßig (aber Hinweis an den RC a.S.), zu 3. nicht beachten, da nicht verkehrsgefährdend (aber Hinweis an den RC a.S), zu 4. da das Quietschen die ungeteilte Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer auf uns zog, hat der VW-Bus-erfahrene VL die Reparatur gleich selbst durchgeführt. Wegen der Enge im Motorraum und außerordentlich festsitzenden Schrauben blieb ihm zum Dank ein großer blauer Fleck am rechten Unterarm.

Beim Abendessen im Biergarten teilte uns Paul Zerjadtke sehr zufrieden und in überzeugender Rhethorik seine neuesten Erkenntnisse aus der Regenbogenpresse mit. „Die Figuration des Menschen wird allein von den Genen bestimmt, selbst kann man nichts für seine Figur“. Man konnte ihm ansehen, daß er diese neu gefundene Freiheit von Verhaltenszwängen künftig in vollen Zügen genießen wird.

Am nächsten Morgen, Dienstag, den 19.08., Regen. Am Frühstückstisch weitere Meldungen über Hornissenbesuche. Warten wir mit der Busfahrt nach Neustrelitz erst einmal ab! Wir riggern aber schon die „HPL“ auf, damit die für den Abend erwartete 2. Abteilung sieht, was für tolle Kameraden wir sind.

Schon während dieser guten Tat hörte der Regen auf, und wir fuhren los. Auf dem Gelände der Wassersportvereins „Einheit“ ein Riesenauflauf von Schülern in Kanus. Projektwoche der Schüler und Schülerinnen, sehr diszipliniert. So sollte es auch im „Goldenen Westen“ sein !

Die Rückfahrt erfolgte umgekehrt zur Hinfahrt. Bei der Mittagspause in Wesenberg gab es wesentlich mehr Wespen als am Vortage. Wespen scheinen sich wie Bakterien durch Teilung zu vermehren. Wieder im Quartier angekommen, standen auch schon die Ruderkameraden der 2. Abteilung, Rainer Kaminski, Joachim Koch, Klaus Leitz, Dieter Weinacht und Charly Wunsdorf zu unserer Begrüßung bereit. Wiedersehen macht Freude und so war die Stimmung beim abendlichen Essen und Trinken im Biergarten hervorragend.

Am nächsten Morgen, Mittwoch, den 20.08., ging es nach erneuten Hornissenmeldungen aus allen Zimmern - bis zu 10 Stück - nun mit frischen Kräften und in zwei Booten in Richtung Mirow. Da im folgenden 2 Chauffeure die Mannschaften transportieren mußten, mußte die HPL mit dem Ersatzmann „Lücke“ besetzt werden. Dieser zeichnete sich allerdings als nicht sehr leistungsbereit aus. Die 20 km lange Fahrt ging über den großen und den kleinen Pälitzsee, den Canower See, die Schleuse Canow, den Labussee, die Schleuse Diemitz, den Vilzsee, den Mossensee und den Zotzensee in den Mirower See zum „RV Blau-Weiß Mirow“. In der Diemitzer Schleuse erwischte „Neptun“ den Schlagmann Dieter Weinacht in der „Hanse“, indem er ihm den Dollenring zerbrach. Glücklicherweise konnte der über ein Handy zur Hilfe gerufene Landdienst auf einem am Wasser liegenden Campingplatz ein Ersatzskull übergeben. Das Wetter war schön, aber sehr windig. Hohe Wellen mit Schaumkronen zwangen besonders die „HPL“ zu Kreuzfahrten auf den Seen, um nicht vollzuschlagen. Wohlbehalten in Mirow angekommen, lagerten wir die Boote entsprechend der im Vorfeld eingeholten Genehmigung auf dem Gelände des Rudervereins. Neptun, wohl enttäuscht über die schnelle Regulierung des Skullschadens, zerbrach in einem unbeobachteten Moment das Steuerblatt der „Hanse“. Das haute nach seiner Meinung schon besser rein. Aber "Fleutje Piepen“! Während die Mannschaft noch heftig diskutierte, Rudern ohne Steuermann, selber flicken usw., sichtete Joachim Koch im Info-Kasten des Vereins die Anschrift einer nahe gelegenen Tischlerei, die er umgehend aufsuchte. Es stellte sich heraus, daß der Senior-Chef auch Ruderer und Mitglied des „RV Blau-Weiß“ ist. Voller Verständnis für den Schaden, sagte er eine sofortige Erledigung zu. Da er kein wasserfestes Sperrholz so schnell beschaffen könne, um ein neues Blatt zu fertigen, wolle er reparieren. Morgen, gegen 10.00 Uhr, könne Joachim das Steuer abholen. Diese Nachricht ließ uns zufrieden nach Strasen zurückfahren und einen schönen gemeinsamen Abend verbringen.
Dieter Schult, der sich während der ganzen Wanderfahrt als guter Kenner unserer beruderten Gewässer auszeichnete, machte den Vorschlag, am nächsten Tag nicht zurückzurudern, sondern weiter nach Norden in Richtung Müritz vorzustoßen. Das zu durchquerende „Seerosenparadies“ sei einmalig schön. Der Empfehlung folgten wir natürlich gern.

So ging es dann am Morgen des 21.08. mit den Fahrzeugen wieder nach Mirow. Während die Mannschaften die Boote startklar machten, holte Joachim Koch das reparierte Steuer ab. Er präsentierte uns eine in hervorragender Schreinerqualität in Stand gesetzte Lenkvorrichtung, die die „Hanse“ noch viele Jahre sicher übers Wasser führen wird. Die nun froh aufgenommene Fahrt durch den Mirower See, den großen Granzower See und den Leppinsee in den Woterfitzsee war wirklich herrlich. Viel Wasser, Schilf und Seerosen entlang der teilweise nur schmalen Fahrrinne und das Verbot von Motorbooten vermittelten uns ein Naturerlebnis par excellence! Nur die vielen Freizeitpaddler mit ihren Booten aus einer nahegelegenen Leih-Station, die uns immer wieder vor den Bug trieben, störten etwas den Genuß.
Um die Einfahrt in das kleine Häfchen unseres Zielortes Zartwitz durch den dichten Schilfgürtel überhaupt finden zu können, mußte uns unser Landdienstmann Joachim mit dem Handy einweisen. Hier gab es wieder einen Imbiß aus eigenem Proviant. Das Örtchen Zartwitz selbst schien nur aus der Ferienanlage zu bestehen, wahrscheinlich ein Relikt der FDJ oder einer ähnlichen Organisation. Die Rückfahrt nach Mirow ließ uns noch einmal die schöne, unberührte Pflanzen - und Tierwelt genießen. 20 km Wasserstrecke hatten wir unter dem Kiel.
Nach unserer Autorückfahrt von Mirow nach Strasen wäre der Abend wie immer im Biergarten verlaufen. Aber nein! Unser Ruderkamerad und Freund Arno Pubanz aus Neuruppin saß plötzlich mit am Tisch. Er hatte von unserer Fahrt gehört und sich kurz entschlossen auf den Weg gemacht. Wir haben uns sehr darüber gefreut und einige schöne Stunden mit ihm verbracht.
Über den letzten Tag unserer Wanderfahrt, Freitag, den 22.08., gibt es nicht viel außergewöhnliches zu berichten, außer, daß der Landdienst eine Wirtschaft in Canow ausspioniert hatte, die ein Mittagessen so wohlfeil anbot, daß der VL es freiwillig aus der Kriegskasse bezahlte. In Strasen angekommen hieß es Boote abriggern, verladen und alles zur Heimfahrt vorbereiten. Am Samstag, den 23.08. ging dann zurück nach Braunschweig. Dem Fischer, der uns sehr großzügig sein Gelände zum Parken des Bootsanhängers und Ablegen der Boote zur Verfügung gestellt hatte, wurde als Dank noch eine Flasche „Jägermeister“ überreicht. Offensichtlich gefiel ihm diese Geste. Überraschend schnell traf unser Bus mit den Booten schon gegen 15.00 Uhr in Braunschweig ein, wo uns die heimatliche Basismannschaft mit Kaffee und Kuchen erwartete. Hiervon gestärkt war das Reinigen der Boote und des Busses sowie das Aufriggern und Einräumen schnell erledigt.
Abschließend waren sich alle Teilnehmer darin einig, daß die Fahrt sowohl hinsichtlich der Landschaften und der Wahl des Hotels als auch der Harmonie in der Gruppe sehr, sehr schön gewesen sei. Eine Wiederholung im nächsten Jahr mit noch vielen Neuwasserstrecken wurde schon ins Auge gefaßt! Insgesamt haben wir 149 km Wasserstraße gerudert und 1009 Mannschaftskilometer geleistet. Grund genug, dem VL nochmals für tadellose Vorbereitung und Durchführung der Fahrt unseren Dank auszusprechen.
In meinem ohnehin schon langen Bericht habe ich nur einige Namen der Teilnehmer aus besonderem Anlaß genannt. Jeder – auch die nicht genannten - hat seinen Beitrag zum Gelingen der Fahrt und der guten Stimmung vorbehaltlos geleistet. Dafür bedankt sich herzlich der Berichterstatter Atti. Ernst Kahe


 
 
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