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K 04 lockt mit sportlicher Sonderausstellung unter Beteiligung von Katrin Boron

Anonymous, 18. Mär. 2004, 12:20h (Hersteller-Nachrichten)


Die Sonderschau „Plastics – First Choice for Winners“ wird während der K 2004, Internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk vom 20. bis 27. Oktober in Düsseldorf, den Beitrag der Polymere zu sportlichen Höchstleistungen plastisch darstellen.


Ob es um extreme Elastizität von Sportgeräten, das Gewicht von Ausrüstungen oder die Belastbarkeit von Materialien im Stadion- und Hallenbau geht, Kunststoffe spielen in Sport und Freizeit eine Hauptrolle. Die deutsche Kunststoffindustrie unter Federführung des Verband Kunststofferzeugende Industrie e.V. (VKE) und der Messe Düsseldorf organisiert die Sonderschau. In zahlreichen Präsentationen, Gesprächsrunden und Filmbeiträgen stellen Experten innovative Werkstoffe und Verfahren vor und diskutieren aktuelle Fragen und Entwicklungsmöglichkeiten für den Einsatz der Polymere im Sport.

Die lebendige Atmosphäre einer modernen Sportarena bietet den Rahmen für die Sonderschau, die auf einer Ausstellungsfläche von über 500 m² in Halle 6 des Düsseldorfer Messegeländes die Fachleute der weltweiten Kunststoff- und Kautschukindustrie faszinieren wird. Eine Tribüne, bestückt mit rund 140 Original-Sitzschalen aus Kunststoff, bietet den Interessenten nicht nur Platz, um den Vorführungen und Diskussionsrunden zu folgen; auch die technische Konstruktion der Schalen wird sichtbar gemacht. Im „Stadion" selbst werden auf Aktionsinseln die Bereiche Leichtathletik, Wassersport, Wintersport und Ballsport thematisiert.

Polymere in Aktion

Dabei geht es vor allem um die Entwicklung von Sportgeräten, technischer Ausrüstung und Sportkleidung und auch um Möglichkeiten im Behindertensport. Dabei ist garantiert, dass die Darstellungen nicht allein theoretischer Natur sein werden: Namhafte Sportler, unter ihnen auch einige der Teilnehmer an den Olympischen Spielen in Athen, werden live vorführen, was der Hochleistungssport den polymeren Werkstoffen zu verdanken hat. Eines der Highlights: Auf einer Turmsprunganlage mit zwei Drei-Meter-Brettern zeigen Springer des deutschen Olympia-Teams Trainingssprünge in ein Becken, das mit Schaumstoffballen gefüllt ist. Keineswegs Utopie, sondern eine moderne Trainingsmethode. An Ruderergometern, bei der Fahrt auf einer virtuellen Weltcup-Slalom-Piste, beim Putten auf einem Golfgreen und beim Rekordversuch auf einem Laufband können die Besucher der K 2004 dann selbst aktiv werden.

WM-Vorschau

„Auf einen Blick" gibt es zudem die Fußball-Weltmeisterschaft zu sehen: Auf der Sonderschau sind die modernsten deutschen Stadien der WM 2006 als Modelle ausgestellt. Sie verdeutlichen, dass auch im Sportstättenbau die Kunststoffe wichtige Funktionen übernehmen. Sei es zur Verwirklichung architektonischer Visionen oder als Basis für neue Rekorde auf Bahnen und in Hallen – Polymere bringen den Sport in andere Dimensionen. Die Kunststoff-Dachkonstruktion, die die gesamt Fläche der Sonderschau überspannt, steht dabei selbst als Beispiel für funktionale Ästhetik im Sportanlagenbau.

Hightech im Breitensport

Bei all den spektakulären Errungenschaften, die im Rahmen der K-Sonderschau präsentiert werden, wird die ökonomische Komponente nicht zu kurz kommen. Denn die Übertragung von Hightech auf den Breitensport eröffnet nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten, sondern auch geschäftliche Perspektiven.

Namhafte Unternehmen und Verbände unterstützen die Schau. Zugesagt haben laut Veranstalter beispielsweise die Firmen Adidas, Berleburger Schaumstoffwerk, Empacher und Uvex, das FES – Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, Berlin. Vertreten sind auch der Deutsche Kanu-Verband, der Deutsche Ruder-Verband, der Deutsche Schwimm-Verband und der Deutsche Segler-Verband. Vorgeführt wird der Einsatz der Polymer-Technik nach Angaben der Messe u.a. von Medaillen-Gewinnern von Sydney Roland Gaebler (Segeln), Katrin Boron (Rudern), Thomas Schmidt und Andreas Dittmer (beide Kanu).



 
 
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